Strategie & Entwicklung

Mit Plan und guter Vor­be­rei­tung ein Unternehmen gründen

Wer ein Un­ter­neh­men grün­den will, muss vie­le As­pek­te be­ach­ten. Denn da­mit die Fir­men­grün­dung ge­lingt, braucht es mehr als ei­ne gu­te Idee. Ein so­li­der Busi­ness­plan, Ver­kaufs­ta­lent sowie die pas­sen­de Rechts­form und Fi­nan­zie­rung ent­schei­den über den Er­folg.

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Ein Unternehmen gründen, selbst Chef oder Chefin sein – das ist der Traum zahlloser Menschen. Im Pandemiejahr 2020 regierte allerdings die Vorsicht. Viele legten ihre Pläne für eine Firmengründung auf Eis, obwohl sie bereits wussten, wie sie sich unternehmerisch engagieren wollen. Eine eigene Firma zu gründen, schien ihnen angesichts der Zwangsschließungen und Kontaktbeschränkungen zu riskant. Und so manches Geschäftskonzept kam auf den Prüfstand. Ein Jahr später liegen die Gründungsaktivitäten wieder auf Vorkrisenniveau. 607.000 Jungunternehmerinnen und -unternehmer wagten 2021 den Schritt in die Selbstständigkeit – 13 Prozent mehr als im Vorjahr, zählt der KfW-Gründungsmonitor. 85 Prozent ihrer Firmen sind neu am Markt. Der Wunsch, ein eigenes Unternehmen zu gründen und aufzubauen, überwiegt also deutlich. Nur acht Prozent führten einen bestehenden Betrieb als Nachfolger oder Nachfolgerin weiter. Sieben Prozent stiegen per Beteiligung in existierende Unternehmen ein. Ein weiterer Trend: Frauen sind auf dem Vormarsch. 42 Prozent der Firmengründungen gehen auf ihr Konto.

Im Trend: Gründer nutzen mehr digitale Vertriebskänale

Auch die Geschäftsmodelle wandeln sich in Zeiten von Geschäftsschließungen und Homeoffice, so das Ergebnis der aktuellen KfW-Studie. Wer eine eigene Firma gründen will, setzt stärker auf digitale und internetbasierte Lösungen, gerade bei Marketing und Vertrieb. Jungunternehmerinnen und -unternehmer nutzen soziale Netzwerke wie Instagram und Facebook als Vertriebskanäle und werben als Corporate Influencer für ihren Betrieb. Doch damit die Firmengründung gelingt, braucht es mehr als gute Ideen. Mindestens ebenso wichtig ist für alle, die ihr eigenes Unternehmen gründen wollen, eine solide Planung und Vorbereitung. Neben Businessplan, Rechtsform und Finanzierung gehören weitere rechtliche und steuerliche Fragen auf die Tagesordnung, etwa zu Verträgen oder Versicherungsschutz. Außerdem sind je nach Branche und Tätigkeit bei den zuständigen Ämtern diverse Genehmigungen einzuholen und Anmeldungen vorzunehmen.

Eigene Firma gründen: erst genau die Geschäftsidee prüfen

Jede Firmengründung gründlich planen und vorbereiten

Wer ein Unternehmen gründen will, braucht einen Businessplan

Wie lässt sich die eigene Firma gründen und solide finanzieren?

Unternehmen gründen: Welche Rechtsform eignet sich?

Ämtermarathon: Gewerbeamt, Handelsregister, Steuernummer

Ei­gene Fir­ma grün­den: erst ge­nau die Ge­schäfts­idee prü­fen

Um eine eigene Firma zu gründen, braucht es Mut, persönlichen Einsatz, Kapital sowie das nötige Quäntchen Glück. Am Anfang jeder Firmengründung steht eine gute Geschäftsidee. In welchem Bereich und wie genau an einer Selbstständigkeit interessierte Menschen ihr Unternehmen gründen, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Die Dienstleistung oder das Produkt sollte Kunden so begeistern, dass sie es auch kaufen. Das kann ein neues regionales Angebot sein, eine Biobäckerei, ein Café mit Coworking Space oder auch ein Online-Shop. Eine gute Idee allein reicht jedoch nicht, um ein Unternehmen erfolgreich zu machen. Es kommt auch auf das Marktumfeld sowie die Umsetzung an. Jungunternehmerinnen und -unternehmer gehen daher meist nicht voll ins Risiko. Von einer Karriere wie Jeff Bezos, der aus einer Garagengründung den Onlineriesen Amazon formte, träumen die wenigsten. Die meisten testen zunächst, ob ihr Geschäftskonzept wirtschaftlich trägt – ihre eigene Firma gründen sie im Nebenerwerb und behalten ihre Festanstellung.

Jede Fir­men­grün­dung gründ­lich pla­nen und vor­be­rei­ten

Ohne Pioniergeist lässt sich kaum ein Unternehmen gründen und am Markt etablieren. Doch auch wer für eine gute Idee brennt sowie das fachliche Know-how mitbringt, sollte das Geschäftsmodell kritisch hinterfragen. Zu prüfen sind vor allem Machbarkeit und Rentabilität. Was sie unternehmerisch tun möchten, wissen viele Menschen genau – etwa, ob sie ihre Geschäftsidee allein oder per Franchisesystem umsetzen wollen. Bevor sie ihre eigene Firma gründen, sollten sie aber den Markt und den Wettbewerb genau analysieren. Damit die Firmengründung keine Eintagsfliege bleibt, ist es ratsam, den Rat von Branchenexperten – beispielsweise der Industrie- und Handwerkskammern – einzuholen. Sie helfen, die Chancen realistisch einzuschätzen und wissen, welche Punkte wichtig sind, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Eine gute Planung und Vorbereitung sind entscheidend, wenn das Vorhaben gelingen soll. Von der Idee bis zur Firmengründung brauchen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer im Durchschnitt sieben Monate Vorbereitung. In dieser Zeit sind folgende wichtige Fragen zu klären: 

  • Ist die Geschäftsidee tragfähig? Welche Absatzchancen hat das Produkt/die Dienstleistung?
  • Wie groß ist der Markt und der Wettbewerb?
  • Verfügen sie über die notwendigen fachlichen Qualifikationen und Branchenkenntnisse?
  • Wollen sie ihre eigene Firma haupt- oder nebenberuflich gründen?
  • Welche Rechtsform eignet sich?
  • Ist es sinnvoll, Partner an Bord zu holen, die Know-how und Kapital mitbringen?
  • Wie soll die Firmengründung finanziert werden? Gibt es Fördergelder?
  • Wie organisieren sie Marketing und Vertrieb?
  • Brauchen sie Mitarbeiter und welche Qualifikation sollten diese mitbringen?
  • Beantwortet der Businessplan alle relevanten Fragen zu Finanzierung und Umsetzung des Vorhabens?
  • Welche Genehmigungen und Anmeldungen sind nötig, um das Unternehmen zu gründen?
  • Welche Steuern sind zu zahlen: Neben Einkommensteuer etwa auch Gewerbesteuer?
  • Wie funktionieren Umsatzsteuervoranmeldung und Vorsteuerabzug? Oder wäre in der Anfangsphase die Kleinunternehmerregelung vorteilhafter?
  • Welcher Versicherungsschutz ist notwendig?

Knapp 70 Prozent der Firmengründungen im Jahr 2021 gingen auf das Konto von Soloselbstständigen. Die Grafik zeigt zudem, dass Selbstständige, die ein Unternehmen gründen nur in 13,4 Prozent der Fälle Mitarbeiter beschäftigen. Bei den Teamgründungen sind es sogar nur 4,9 Prozent.

Wer ein Un­ter­neh­men grün­den will, braucht ei­nen Busi­ness­plan

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer eine eigene Firma gründen möchte, sollte deshalb das Geschäftsmodell auf Herz und Nieren prüfen. Denn sobald sie Financiers suchen, müssen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer kritische Fragen zur Umsetzbarkeit, Finanzierung und Rentabilität beantworten. Ein detailliert ausgearbeiteter Businessplan ist die Grundlage einer erfolgreichen Firmengründung. Die Frage, womit Gründerinnen und Gründer unternehmerisch aktiv werden wollen, interessiert die Geldgeber zwar auch. Entscheidend sind für sie letztlich aber das angestrebte Unternehmensziel sowie die Zahlenwerte, die hinter der Geschäftsidee stecken. Die eigene Firma zu gründen, ist schön. Aber wo soll sie in fünf Jahren stehen? Welche Umsätze und Kosten erwartet der Gründer oder die Gründerin? Wer ein Unternehmen gründen will, muss vorrechnen, wann es Gewinne erzielt. Der Businessplan beantwortet solche Fragen zur Firmengründung sowie Geschäftsentwicklung und fasst sie in Zahlen. Wer erstmals ein Unternehmen gründen und aufbauen möchte, sollte sich fachliche Hilfe holen. Gliederungshilfen gibt es im Internet.

Wie lässt sich die ei­ge­ne Fir­ma grün­den und so­li­de fi­nan­zie­ren?

Wer eine fundierte Finanzplanung mit Kapitalbedarfsplan, Umsatz- und Kostenplan sowie einer soliden Liquiditätsplanung vorlegt, überzeugt meistens auch die Geldgeber. Um die eigene Firma zu gründen und zu finanzieren, stehen angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern mehrere Möglichkeiten offen. Eigenkapital in Form von privaten Rücklagen und Darlehen aus dem persönlichen Umfeld helfen, eine Firmengründung zu finanzieren. Wer sich entschließt, ein Unternehmen mit Partnerinnen oder Partnern zu gründen, kann über Gesellschafterdarlehen den Kapitalbedarf decken. Oft braucht es aber auch Kredite oder alternative Finanzierungen, um den Betrieb am Laufen zu halten – denn in der Anfangsphase reichen die Einnahmen meist nicht aus. Bürgschaften erleichtern die Kreditaufnahme gerade für Gründer und Gründerinnen, die Banken zu wenig werthaltige Sicherheiten bieten können. Wer ein Unternehmen gründen möchte, sollte sich deshalb auch über Förderkredite und mögliche Zuschüsse für das Vorhaben informieren.

Innovative technische und internetbasierte Lösungen stehen ebenso im Fokus der staatlichen Förderung wie Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit und Pharmazeutik. Doch auch wer ein Café im Kiez eröffnen oder ein Unternehmen gründen möchte, das Servicedienstleistungen anbietet, kann Fördergelder bekommen. In der Startphase der Firmengründung hilft zudem Leasing, Betriebsmittel zu finanzieren und die Liquidität zu schonen.

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Erfolgreich selbstständig – richtige Rechtsform und notwendiges Steuerwissen

Was zeichnet erfolgreiche Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus? Wie bleiben diese erfolgreich? Mitentscheidend ist neben steuerlichen Grundkenntnisse die Wahl der richtigen Rechtsform. Das Fachbuch Erfolgreich selbstständig – richtige Rechtsform und notwendiges Steuerwissen enthält wichtige Werkzeuge und Instrumente für die erfolgreiche Vorbereitung Ihrer Existenzgründung und für die Unternehmensführung im rechtlichen und steuerlichen Bereich. Das Buch ist erhältlich für DATEV-Mitglieder im DATEV-Shop oder auch im Buchhandel bei Sack, bei Schweitzer online, bei Amazon oder bei Genialokal.

Un­ter­neh­men grün­den: Wel­che Rechts­form eig­net sich?

Am Anfang jeder Firmengründung steht die Wahl der Rechtsform. Ist das Geschäftskonzept fix, gilt es die Weichen für die Zukunft zu stellen. Dazu gehört auch die Frage, ob man das Unternehmen als Personen- oder Kapitalgesellschaft gründen will. Die Entscheidung darüber kann die Entwicklung der Firma maßgeblich beeinflussen, denn sie setzt den rechtlichen Rahmen für Haftung, Finanzierung, Beteiligungsmöglichkeiten, Kapitalbedarf und Steuern. Auch hängt davon ab, ob das Unternehmen künftig Bilanzen vorlegen und ins Handelsregister eingetragen werden muss. In welcher Rechtsform angehende Selbstständige ihre eigene Firma gründen, sollten sie deshalb mit einer Steuerberatungs- oder Anwaltskanzlei diskutieren. Zu den wichtigsten Personengesellschaften zählen

  • Einzelunternehmen
  • die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • offene Handelsgesellschaft (oHG)
  • Kommanditgesellschaft (KG)

Wer eine eigene Firma gründen will, entscheidet sich oft für ein Einzelunternehmen oder – bei gemeinsamer Firmengründung – für eine GbR. Aufwand und Kapitalbedarf sind gering, doch haben diese Rechtsformen einen entscheidenden Nachteil: Die Beteiligten haften mit ihrem privaten Vermögen. Dagegen bieten Kapitalgesellschaften wie die GmbH oder die Unternehmergesellschaft (UG) eine Haftungsbeschränkung. Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester GmbH lässt sich die UG mit wenig Kapital gründen: ein Euro reicht bereits aus. Allerdings muss jährlich mindestens ein Viertel des Jahresüberschusses in die Rücklage fließen, bis das GmbH-Stammkapital von 25.000 Euro erreicht ist. Auch ein späterer Rechtsformwechsel zur Kapitalgesellschaft ist möglich, etwa um Beteiligungen zu ermöglichen oder die Nachfolge zu regeln. Von Vorteil ist allerdings, wenn die Rechtsform von Anfang an zu den Unternehmenszielen und der grundsätzlichen Ausrichtung der Firmengründung passt.

Wie dieses Video erklärt, sollte ein Rechtsformwechsel nicht ohne Unterstützung durch Anwalts- und Steuerberatungskanzlei stattfinden.

Die Fir­men­grün­dung per Ge­sell­schafts­ver­trag ab­sich­ern

Die eigene Firma zu gründen und aufzubauen, ist eine enorme Herausforderung. Denn die wenigsten Menschen sind Allrounder, die alles beherrschen. So haben gute Tüftler und Erfinderinnen oft Schwierigkeiten, ihr Produkt zu vermarkten. Auch das Startkapital reicht häufig nicht aus. Bei einer Firmengründung stellt sich daher rasch die Frage, ob weitere Personen oder Institutionen am Unternehmen beteiligt werden sollen. Sind mehrere Gesellschafterinnen und Gesellschafter an Bord, braucht es jedoch klare Regeln. Ein Gesellschaftsvertrag ist zwar nicht für alle Rechtsformen vorgeschrieben, aber dringend zu empfehlen. Denn er sorgt für Rechtssicherheit, indem er alle Rechte und Pflichten festschreibt. Neben dem Unternehmenszweck, den Einlagen sowie Kapitalanteilen, regelt er das Innen- und Außenverhältnis der Gesellschafter: etwa die Zusammenarbeit und Befugnisse der Geschäftsführung, die Mitsprache- und Informationsrechte sowie die Gewinnverteilung. Wer gemeinsam ein Unternehmen gründen will, sollte außerdem unbedingt festlegen, unter welchen Bedingungen jemand aus der Firma ausscheiden kann.

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Buchführung für Einsteiger

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Ämter­mara­thon: Ge­wer­be­amt, Han­dels­re­gis­ter, Steuer­num­mer

Wer eine eigene Firma gründen will, muss zudem einige bürokratische Hürden nehmen. Bevor angehende Unternehmer und Unternehmerinnen starten können, müssen sie – je nach Branche und Tätigkeit – Genehmigungen einholen oder ein Gewerbe anmelden. So kann etwa für die Firmengründung die Registrierung beim zuständigen Gewerbeamt vorgeschrieben sein. Es ist meistens bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung angesiedelt. Wer ein Unternehmen beispielsweise im Handwerk oder Verkehrsgewerbe gründen möchte, braucht zudem eine entsprechende Genehmigung oder Konzession. Dazu gehören etwa ein Meistertitel, bestandene IHK-Prüfungen oder Personenbeförderungsscheine. Und Gastronomiebetriebe benötigen eine Ausschankgenehmigung. Der Behördenwegweiser des Bundesministeriums für Wirtschaft und Umweltschutz informiert, welche Ämter angehende Selbstständige für ihre Firmengründung aufsuchen müssen. Wer als Kaufmann ein Unternehmen gründen will, muss die Firma noch vor der Gewerbeanmeldung im Handelsregister eintragen lassen. Die Pflicht besteht für

  • eingetragene Kaufleute (e.K.)
  • Personenhandelsgesellschaften (oHG, KG, GmbH & Co. KG) 
  • Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, UG)

Selbstständige, die einem sogenannten freien Beruf angehören, müssen kein Gewerbe anmelden, wenn sich ein Unternehmen gründen. Sie können direkt bei Finanzamt eine Steuernummer beantragen. Wer eine eigene Firma gründen will, sollte beim Thema Steuern generell den fachlichen Rat des Steuerberaters oder der Steuerberaterin einholen. Diese Fachleute helfen, Umsatz- und Gewinnerwartungen realistisch einzuschätzen sowie den Fragebogen des Finanzamts richtig auszufüllen. Vierteljährliche oder monatliche Steuervorauszahlungen sowie die Umsatzsteuer-Voranmeldungen gehören nämlich ab der Firmengründung zur unternehmerischen Pflicht. 

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Fachbuch Start-up

Die Zahl der neu gegründeten Start-ups in Deutschland ist erneut gestiegen. Allerdings werden bei schnellen Gründungen oft Punkte übersehen, die den Gründerinnen und Gründern später teuer zu stehen kommen, beispielsweise bei Vertragsgestaltung, Genehmigungen, Versicherungen, Rechtsformwahl und Venture Capital. Das Fachbuch Start-up zeigt Ihnen, welche Fehler und Versäumnisse bei Gründungen als „Klassiker“ gelten und wie Sie diese erfolgreich ummeiden können. Das Buch ist erhältlich für DATEV-Mitglieder im DATEV-Shop oder auch im Buchhandel bei Sack, bei Schweitzer online, bei Amazon oder bei Genialokal.

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Sigrun an der Heiden

ist selbständige Wirtschaftsredakteurin. Die vermeintlich trockenen Themen wie Steuern, Finanzen und Recht sind ihr Steckenpferd. Sie schreibt für verschiedene Wirtschafts- und Unternehmermagazine sowie Kundenzeitschriften zu den Themen Mittelstand, Steuern und Finanzen, Recht, Nachfolge, Sanierung, Unternehmensführung, Personal, Betriebliche Altersvorsorge sowie Transport und Logistik. Zuvor arbeitete sie als Ressortleiterin bei diversen Unternehmermagazinen, unter anderem „Markt und Mittelstand“.

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