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Organisation & Management

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Minijob auf Abruf birgt Risiken für Unternehmen

Per Mini­job auf Ab­ruf fan­gen vie­le Un­ter­neh­men sai­so­na­le Auf­trags­spit­zen ab. Doch manch­mal droht Är­ger bei Min­dest­lohn oder 450-Eu­ro-Jobs. Mit Un­ter­stüt­zung der An­walts- und Steuer­be­ra­tungs­kanz­lei las­sen sich die Ar­beits­ver­trä­ge rechts­si­cher formulieren.

Der Fastenmonat Ramadan geht fast alle Unternehmen an

Betriebe sollten in der Pla­nung den Ra­ma­dan be­ach­ten – das re­li­giö­se Fas­ten kann sich auf die Un­fall­ge­fahr und Leis­tungs­fä­hig­keit aus­wir­ken. Da­her emp­fiehlt es sich, ge­mein­sam mit fas­ten­den Be­schäf­tig­ten nach Lö­sun­gen für Si­cher­heit und Pro­duk­ti­vi­tät zu suchen.

Minijob un­be­dingt durch Ar­beits­ver­trag absichern

Für Ar­beit­ge­ber und Be­schäf­tig­te bringt ein Mi­ni­job viel Fle­xi­bi­li­tät, so­lan­ge ein gut for­mu­lier­ter Ar­beits­ver­trag Nach­teil­e ver­mei­det. Mit der Steu­er­be­ra­tungs- und An­walts­kanz­lei soll­ten da­her die De­tails bei 450-Eu­ro-Jobs und kurz­fris­ti­ger Be­schäf­ti­gung be­spro­chen werden.

Urlaubsplanung soll­te schon im Herbst beginnen

Bei der Urlaubs­pla­nung ist viel zu be­den­ken, von Brü­cken­ta­gen bis Be­triebs­fe­rien. Un­ter­neh­men soll­ten im Herbst das Fol­ge­jahr struk­tu­rie­ren. Schon jetzt lohnt da­her der Blick auf den Ka­len­der 2022: Wann sind um­satz­star­ke Zei­ten, wich­ti­ge Ter­mi­ne, Schul­fe­rien?

Homeoffice muss von Unternehmen gut konzipiert werden

Nutzen Be­trie­be mo­biles Arbeiten oder Homeoffice, sind vie­le recht­li­che und tech­ni­sche Fra­gen zu klä­ren. Und es braucht ei­ne neue Füh­rungs­kul­tur. Des­halb soll­te die Ge­schäfts­lei­tung das The­ma um­fas­send an­ge­hen und sich mit Fach­leu­ten aus vie­len Be­rei­chen austauschen.