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Organisation & Management

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Homeoffice muss von Unternehmen gut konzipiert werden

Nutzen Be­trie­be auch Mo­bile- oder Home-Office, sind vie­le recht­li­che und tech­ni­sche Fra­gen zu klä­ren. Und es braucht ei­ne neue Füh­rungs­kul­tur. Des­halb soll­te die Ge­schäfts­lei­tung das The­ma um­fas­send an­ge­hen und sich mit Fach­leu­ten aus vie­len Be­rei­chen austauschen.

Den Mitarbeitern erklären: Was ist ein Durchgangsarzt?

Viele Beschäftige fra­gen erst nach ei­nem Ar­beits­un­fall: Was ist ein Durch­gangs­arzt? Un­ter­neh­men soll­ten ih­nen dies schon vor­her er­klä­ren. Sie müs­sen wis­sen, dass dann die Pflicht be­steht, zum Durch­gangs­arzt zu ge­hen – sonst droht Är­ger bei den Behandlungskosten.

Freistellung für das Ehrenamt: Oft Pflicht des Ar­beitgebers

Wün­schen Be­schäf­tig­te ei­ne Frei­stel­lung fürs Eh­ren­amt, sind viele Ar­beit­ge­ber über­rascht. Da­bei be­steht häu­fig ein ge­setz­li­cher An­spruch. Un­ter­neh­mer soll­ten die­ses The­ma grund­sätz­lich mit An­walt und Steu­er­be­ra­ter be­spre­chen, aber dann je­den Fall ein­zeln prüfen.

Das Arbeitszeitkonto ist auch etwas für klei­ne Betriebe

Über­stun­den für den Ur­laub an­spa­ren, Gleit­zeit or­ga­ni­sie­ren, Win­ter­ar­beits­lo­sig­keit ab­fe­dern – das Ar­beits­zeit­kon­to ist für vie­le Zwecke gut. Der Ein­satz soll­te aber sorg­fäl­tig mit dem Steu­er­be­ra­ter und mit dem An­walt be­spro­chen wer­den, um Feh­ler zu ver­mei­den.