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Organisation & Management

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Minijob un­be­dingt durch Ar­beits­ver­trag absichern

Arbeit­ge­ber ha­hen mit ei­nem Mi­ni­job nun bis 520 Eu­ro mo­nat­lich mehr Fle­xi­bi­li­tät. Ein gut for­mu­lier­ter Ar­beits­ver­trag muss das ab­si­chern. Mit der Steu­er­be­ra­tungs- und An­walts­kanz­lei soll­ten die De­tails bei 520-Eu­ro-Jobs und kurz­fris­ti­ger Be­schäf­ti­gung ge­klärt werden.

Coworking Spaces sind für alle Unternehmen interessant

Vor allem Solo­selbst­stän­di­ge, Start-Ups und Di­gi­tal­fir­men nut­zen Co­wor­king Spaces. Aber das Kon­zept ist für al­le Un­ter­neh­men in­ter­essant. Da­mit las­sen sich die ei­ge­nen Be­schäf­tig­ten oft bes­ser mo­ti­vie­ren. Oder in­no­vati­ve jun­ge Grün­der in den ei­ge­nen Betrieb locken.

Minijob auf Abruf birgt Risiken für Unternehmen

Per Mini­job auf Ab­ruf fan­gen vie­le Un­ter­neh­men sai­so­na­le Auf­trags­spit­zen ab. Doch manch­mal droht Är­ger bei Min­dest­lohn oder 520-Eu­ro-Jobs. Mit Un­ter­stüt­zung der An­walts- und Steuer­be­ra­tungs­kanz­lei las­sen sich die Ar­beits­ver­trä­ge rechts­si­cher formulieren.

Der Fastenmonat Ramadan geht fast alle Unternehmen an

Betriebe sollten in der Pla­nung den Ra­ma­dan be­ach­ten – das re­li­giö­se Fas­ten kann sich auf die Un­fall­ge­fahr und Leis­tungs­fä­hig­keit aus­wir­ken. Da­her emp­fiehlt es sich, ge­mein­sam mit fas­ten­den Be­schäf­tig­ten nach Lö­sun­gen für Si­cher­heit und Pro­duk­ti­vi­tät zu suchen.