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Buchführung & Bilanz

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Das gilt für den Privatanteil einer Geschäftsreise

Auch Kos­ten ei­ner Ge­schäfts­rei­se mit Pri­vat­an­teil las­sen sich steu­er­lich an­tei­lig gel­tend ma­chen. Da­bei gibt es aber al­ler­hand zu be­ach­ten. Wer bei der Rei­se­kos­ten­ab­rech­nung mit den Pri­vat­kos­ten nicht kor­rekt um­geht, ris­kiert Är­ger mit dem Fi­nanzamt.

Wann es sich lohnt, ein Fahrtenbuch zu führen

Fir­men­wa­gen­nut­zer müs­sen Pri­vat­fahr­ten ver­steu­ern. Sie soll­ten prü­fen, was gün­sti­ger ist: Fahrtenbuch zu führen oder die 1-Prozent-Regelung? Wer we­nig pri­vat fährt, kann per Fahrtenbuch ge­ring­ere Nut­zungs­vor­tei­le nach­wei­sen. Der Fis­kus stellt aber ho­he Anforderungen.

Reisekosten rich­tig abrechnen – oft eine He­rausforderung

Wer Rei­se­kos­ten rich­tig ab­rech­nen will, muss vie­le De­tails be­ach­ten. We­nigs­tens er­leich­tert oft ei­ne Pau­scha­le die Rei­se­kos­ten­ab­rech­nung. Un­ter­neh­men soll­ten von der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei kla­re Vor­ga­ben für das Er­stel­len ei­ner Rei­se­kos­ten­ab­rech­nung ent­wer­fen lassen.

Kleinbetragsrechnung birgt so man­che Steu­erfalle

Bei Rech­nun­gen gel­ten ho­he An­for­de­run­gen an die Pflicht­an­ga­ben. Bei ei­ner Klein­be­trags­rech­nung sind sie ge­rin­ger – aber Feh­ler trotz­dem teu­er. Des­halb sind ins­be­son­de­re Ein­gangs­rech­nun­gen ge­nau zu kon­trol­lie­ren, um den Vor­steu­er­ab­zug nicht zu gefährden.