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Steuern & Finanzen

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Wie lassen sich hohe Steuernachzahlungen vermeiden? Wie müssen die Pflichtangaben auf einer Rechnung aussehen? Wie kann man die Steuerersparnis im Unternehmen optimieren? Steuern und Finanzen sind Themen, mit denen sich viele mittelständische Unternehmer und Selbständige nur ungern beschäftigen. Gut, wenn man einen vertrauenswürdigen Steuerberater an seiner Seite hat! Doch es kann nicht schaden, sich auch selbst mit diesem Thema auszukennen, um Potenziale und Risiken im eigenen Betrieb rechtzeitig zu erkennen.

Im TRIALOG-Magazin finden Sie interessante und lehrreiche Artikel zu Themen wie Steuerrecht, Buchführung, Forderungsmanagement, Bonitätsprüfung und Finanzierung. Wir erklären Sachverhalte, warnen vor Stolperfallen und zeigen, wie Sie mit den richtigen Tricks Steuern sparen können. Selbstverständlich klären wir Sie auch rechtzeitig über wichtige Neuerungen und gesetzliche Änderungen auf, damit Sie und Ihr Steuerberater diese in Ruhe überprüfen und sich gegebenenfalls darauf vorbereiten können. Abonnieren Sie auch unseren Newsletter, um immer auf dem neuesten Stand und vor Überraschungen gefeit zu sein.

TRIALOG ist das Online-Magazin der DATEV – von Unternehmern für Unternehmer. Zu unseren Autoren zählen neben den DATEV-Experten Wirtschaftsjournalisten sowie Gründer und Unternehmer aus verschiedenen Branchen, die auf jahrelange Erfahrung in den Bereichen Steuertipps und Finanzen zurückblicken. Sie erhalten also Informationen und Tipps aus erster Hand – verständlich aufbereitet und erklärt.

Gründer Förderung Gründung Startup Startup-Finanzierung Forschungsinvestition

Zwar ist der­zeit kein neu­er Grün­dungs­boom in Sicht. Ei­ne Aus­wei­tung der Grün­der-För­derung könn­te den Schritt in die Selb­stän­dig­keit aber bald er­leich­tern. Än­de­run­gen bei den Fi­nan­zie­rungs­be­ding­ung­en vor allem im Be­reich der För­derung von For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­ten (F&E) ge­ben An­lass zur Hoff­nung.

Fördermittel Digitalisierung, KfW, RKW, Förderprogramme, Förderung, Digitalisierungsstrategie, Digitalisierung Stress

Laut ei­ner Stu­die be­kla­gen vie­le Fir­men­chefs, ih­nen feh­le das Geld für di­gi­ta­le Ge­schäfts­mo­del­le. Da­bei gibt es zahl­rei­che För­der­mit­tel zur Di­gi­ta­li­sier­ung. Un­ter­neh­mer könn­ten Ei­ni­ges an Fi­nan­zie­rung oder or­ga­ni­sa­to­rischer Un­ter­stütz­ung von Bun­des­län­dern, För­der­ban­ken so­wie KfW und RKW be­kommen,

Liquidität, Forderungsmanagement, Working Capital Management, Finanzierung

Mit ei­nem Li­qui­di­täts­ma­na­ge­ment stel­len Un­ter­neh­mer si­cher, dass je­der­zeit aus­rei­chend fi­nan­ziel­le Mit­tel ver­füg­bar sind – zu mög­lichst gün­sti­gen Kon­di­tio­nen. Um­fas­sen­des Li­qui­di­täts­ma­na­ge­ment sorgt auch für eine Op­ti­mierung vom Fi­nan­zie­rungs­mix, For­de­rungs­ma­na­ge­ment oder Ein­kaufs­strategie.

Blick in den Innneraum eines leichten Transporters

Fahr­ver­bo­te er­schwe­ren den Ein­satz von Trans­por­tern, neue Klas­si­fi­zierun­gen er­hö­hen die Steuer: Un­ter­neh­mer müs­sen ge­nau prü­fen, wie sie Fir­men­wa­gen ver­steu­ern. Das gilt für leich­te Nutz­fahr­zeu­ge eben­so wie Pkw. Wich­tig bei Trans­por­tern ist vor al­lem, beim Ein­spruch ge­gen den Steu­er­be­scheid die Frist zu wahren.

Autofahrer betrachtet den Unfallschaden und im Vordergrund steht ein Warndreieck

Natürlich ver­ur­sacht ein Fir­men­wa­gen Kos­ten. Und manch­mal Ein­nah­men. Un­ter­neh­mer müs­sen mit dem Steuer­be­ra­ter klä­ren, was wie zu be­han­deln ist. Das gilt et­wa für Nut­zungs­aus­fall nach ei­nem Un­fall. Auch wich­tig: Re­ge­lun­gen zur Pri­vat­nut­zung von Dienst­wa­gen durch Mit­ar­bei­ter und ei­ne Voll­kas­ko­versicherung.

Eigenkapitalquote, Eigenkapital, Finanzierungsformen, Gesellschafterdarlehen, Mezzanine, Nachrangdarlehen

Mit dem ei­gen­ka­pi­tal­er­set­zen­den Ge­sell­schaf­ter­dar­lehen lässt sich die Ei­gen­ka­pi­tal­quote ein­fach er­hö­hen. Aber im In­sol­venz­fall droht ein To­tal­ver­lust. Die Fra­ge, ob er an­der­wei­tig steu­er­lich ge­nutzt wer­den kann, ist um­strit­ten. Dies sollte de­tail­liert mit dem Steu­er­be­ra­ter be­spro­chen werden.