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Kolumne

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Dr. Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, bericht über die Gründerszene

Quer durch alle Branchen melden zahlreiche Unternehmen Kurzarbeit an. Andere europäische Staaten haben in der Corona-Krise dieses Instrument aufgegriffen. Die Ausprägung ist jedoch unterschiedlich gestaltet.

Dr. Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, bericht über die Gründerszene

Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA geht in die heiße Phase. Wer in den Vorwahlen das Rennen als Kandidat macht, ist noch offen, ebenso die wirtschaftspolitischen Linien für die Zukunft. Für die Handelsbeziehungen mit den USA werden verlässliche Rahmenbedingungen entscheidend sein, damit die wirtschaftliche Entwicklung auf beiden Seiten nicht belastet wird.

Dr. Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, bericht über die Gründerszene

Die neue EU-Kommission unter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen konnte Anfang Dezember ihr Amt antreten – und ist mit ehrgeizigen Zielen ins neue Jahr gestartet. Im Fokus: verstärkter Klimaschutz, europäische Datensouveränität – und mittelständische Unternehmen.

Dr. Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, bericht über die Gründerszene

Corporate Influencer können als Unternehmensbotschafter Inhalte persönlich und lebendig vermitteln. Voraussetzung: Sie folgen einer Strategie und dürfen trotzdem eigenverantwortlich handeln. Und der rechtliche Rahmen sollte sicher abgesteckt sein.

Dr. Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, bericht über die Gründerszene

Digitale Verantwortung ist in vielen Unternehmen auf oberster Ebene angesiedelt. Trotzdem fehlen bislang ganzheitliche Konzepte für digitale Ethik. Dabei ist es entscheidend, ein Wertegerüst zu bauen, wenn der Weg in die digitalisierte Zukunft erfolgreich beschritten werden soll. Letztlich geht es hier darum, die Organisation mitzunehmen, Standards für das Unternehmen zu schaffen und dadurch einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem digitalen Wandel zu ermöglichen.

Dr. Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, bericht über die Gründerszene

Unter dem gegenwärtigen britischen Premier Boris Johnson ist ein No-Deal-Brexit wahrscheinlicher geworden. Ohne Übergangsphase wäre Großbritannien damit Ende Oktober ein Drittstaat – mit gravierenden Folgen auch für den deutschen Mittelstand. Unternehmen sollten sich schnellstmöglich auf einen harten Brexit vorbereiten.