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Arbeitsrecht & Soziales

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Umziehen in der Arbeitszeit möglichst vertraglich regeln

Das Um­zie­hen in der Ar­beits­zeit sorgt oft für Dis­kus­sio­nen: Was gilt et­wa als Um­klei­de­zei­ten, und reicht als Be­zah­lung auch ei­ne Pau­scha­le? Un­ter­neh­me­rin­nen und Un­ter­neh­mer soll­ten da­her mit Fach­leu­ten für Ar­beits­recht was­ser­dich­te Lö­sun­gen zum The­ma entwickeln.

Geringfügig Beschäftigte mit durchdachtem Arbeitsvertrag anheuern

Geringfü­gig Be­schäf­tig­te ver­schaf­fen dem Be­trieb mehr Fle­xi­bi­li­tät und kön­nen die Kos­ten sen­ken – mit ei­nem gut for­mu­lier­ten Ar­beits­ver­trag. Da­mit die Ver­ein­ba­rung Rechts­si­che­rheit bie­tet, soll­te die Steu­er­be­ra­tungs- und/oder An­walts­kanz­lei al­le De­tails prü­fen.

Neue Regeln für die anstehende Betriebsratswahl

Von März bis En­de Mai fin­det in vie­len Fir­men die tur­nus­ge­mäße Be­triebs­rats­wahl statt. Un­ter­neh­men müs­sen sich auf Neu­re­ge­lun­gen ein­stel­len. Auch Aus­zu­bil­den­de ab 16 dür­fen wäh­len, was die Grö­ße des Be­triebs­rats und sei­ne Mit­be­stim­mungs­rech­te beeinflusst.

Kurzarbeit anmelden: Da­rauf kommt’s an

Unter­neh­men, die Kurz­ar­beit an­mel­den, müs­sen auch an Ur­laub und Über­stun­den den­ken. Die De­tails sind mit An­walt und Steu­er­be­ra­ter zu klä­ren. Eben­so wie wei­te­re Voraus­set­zung­en, et­wa mit Blick auf die An­kün­di­gungs­frist oder ei­ne mög­li­che Be­triebs­ver­einbarung.