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Das Bild zeigt Zeilen von Programmiercode eingespiegelt auf einer Glasscheibe

Millionen ge­stoh­le­ner E-Mail-Adres­sen, Log-In-Da­ten und Pass­wör­ter wer­den im In­ter­net ge­han­delt. Wer be­trof­fen ist, muss un­be­dingt sein Pass­wort än­dern. Als we­ni­ger sinn­voll gilt die re­gel­mä­ßi­ge Än­de­rung. Vie­le Nut­zer er­set­zen oh­ne Not star­ke Kom­bi­na­tio­nen durch schwa­che und no­tie­ren sie, um sie nicht zu vergessen.

Ich könnte 33 Millionen E-Mail-Adressen zu einem Spottpreis kaufen. Aber sobald ich den – sicher unseriösen – Anbieter kontaktiere, weiß er, dass der Account aktiv ist – und würde mich gezielter mit Spam- oder Virenattacken überziehen. Mein Rat: Ignorieren Sie solche Mails.