Produkte & Lösungen

Private Finanzplanung mit dem Ratgeber „DATEV ArbeitnehmerScout (m/w/d)“

DATEV publiziert in Koopera­tion mit Finanz­tip und dem deut­schen Ver­band vermögens­beratender Steuer­berater DVVS e.V. den ersten Rat­geber, der als Weg­weiser durch den Finanz­dschungel dient.

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Die Themen Absicherung, Vorsorge und Familie stehen im Mittelpunkt des neuen Ratgebers „DATEV ArbeitnehmerScout (m/w/d) – für Ihre private Finanzplanung„. Welche Versicherungen sind auf die eigenen Bedürfnisse optimal zugeschnitten? Wie kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden? Was sind Indexfonds (ETFs) und wie funktionieren sie? Wann ist ein Testament sinnvoll? Welche gesetzlichen Regelungen müssen bei der Erbfolge beachtet werden? All das sind wichtige Fragen, die sich im Laufe des Lebens stellen und zu beantworten sind. „Sich selbst um sein Geld zu kümmern ist einfacher als viele denken. Man muss nur wissen wie“, sagt Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von Finanztip. Um eine Vielzahl finanzieller Angelegenheiten klären zu können, sind objektive und zuverlässige Informationen notwendig.

Der neue Ratgeber bildet die Basis der Finanzentscheidungen, indem er die Informationen gebündelt zur Verfügung stellt. Dabei werden drei wichtige Bereiche wie Absicherung, Vorsorge und Familie ausführlich behandelt. Er dient als Wegweiser durch den privaten Finanzdschungel, in dem generell ein Überangebot an Finanzprodukten herrscht. Das erforderliche Know-How, das bei der Entscheidungsfindung eine große Rolle spielt, kann man sich selbständig aneignen. Dabei hilft diese Komplettlösung. Denn sie gibt Orientierung im persönlichem Financial Life Cycle, damit sich individuell die richtigen Entscheidungen treffen lassen.

Ein Highlight stellt das Sonderthema Altersvorsorge dar. Es befasst sich dem Thema „Was kann ich mit Anfang 50 zusammen mit meiner Steuerberaterin oder meinem Steuerberater noch für meine Rente tun.“ Viele hilfreiche Tipps und aufwändige Infografiken stellen den Inhalt verständlich und einfach dar.

Seine eigenen Finanzen zu verwalten ist keine „Rocket Science“ und kann sogar Spaß machen!

Für die private Finanzplanung persönliche Risiken absichern und Existenz stärken

Die unternehmerischen Risiken sind in den Zeiten der Pandemie in vielen Branchen generell sehr volatil und ungewiss. Neben diesen Gefahren wirken sich vor allem auch die persönlichen Risiken auf viele Unternehmer aus, denn sie bedrohen ihre Existenz. Wie lassen sich gerade diese persönlichen Risiken absichern oder zumindest minimieren, damit sie in der „New Normal Arbeitswelt“ Selbständige und Freiberufler sowie deren Angehörige nicht in den Ruin stürzen können? An dieser Stelle greifen die Risikoversicherungen, von denen es eine Vielzahl gibt: Berufsunfähigkeitsversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherung, Privathaftpflichtversicherung, Wohngebäudeversicherung oder Rechtsschutzversicherung sind einige Beispiele hierfür. Für wen ist beispielsweise eine Risikolebensversicherung sinnvoll? Wann sollte sie abgeschlossen werden? Welche Varianten existieren? Welche Kosten entstehen beim Abschließen solch einer Versicherung? Wie hoch ist die Versicherungssumme?

Denn nicht jede Person lebt bis ins hohe Alter. Laut Statistischem Bundesamt waren 15 Prozent der Menschen, die 2017 starben, jünger als 65 Jahre. Stirbt die versicherte Person während der Vertragslaufzeit, so zahlt etwa die Risikolebensversicherung eine festgelegte Summe an die Hinterbliebenen. Sie kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn ein Baukredit aufgenommen werden soll oder die Familie auf das Einkommen des Unternehmers angewiesen ist.

Ohne Vorsorge und private Finanzplanung droht die Altersarmut

Der Weg zur optimalen Altersvorsorge muss rechtzeitig geplant werden, um die Altersarmut zu vermeiden. Das ist für  Selbständige und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehr wichtig. Es ist eine große Verantwortung, die eigene Altersvorsorge in die Hand zu nehmen und zu gestalten. DATEV und die Kooperationspartner Finanztip und DVVS e.V. stellen einen Überblick über mögliche Vorsorgeformen zur Verfügung. Die Publikation dient als Leitfaden bei der Entscheidungsfindung.

In Deutschland werden drei Säulen der Altersvorsorge unterschieden: Basisvorsorge, geförderte Vorsorge und nicht geförderte Vorsorge. Die erste Säule umfasst die gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgungswerke und die Rürup-Rente. Zur zweiten Säule gehören beispielsweise die Verträge der betrieblichen Altersvorsorge und die Riester-Rente. Private Lebens- oder Rentenversicherungen fallen unter die dritte Säule. Zunächst ist die Bestandaufnahme sinnvoll. Im Anschluss werden die Möglichkeiten der Altersvorsorge kennengelernt. Im letzten Schritt lassen sich Entscheidungsbäume als Orientierungshilfe nutzen, um letztendlich die passenden Altersvorsorgeformen zu ermitteln.

Einfach und günstig in Aktien anlegen: mit Indexfonds

Indexfonds (ETFs, Exchange Traded Funds) ermöglichen langfristig den Vermögensaufbau und somit die Absicherung im Alter. Auch diese private Finanzplanung kann sehr einfach und günstig sein, wenn das notwendige Know-How angeeignet wird. Die ETFs bilden Aktienlisten nach, sogenannte Indizes wie beispielsweise den DAX oder den MSCI World. Mit einem ETF lässt sich genauso viel Rendite erzielen wie mit der breiten Masse der Aktieninvestoren – bei wesentlich geringeren Kosten. Sie sind langfristig gesehen genauso erfolgversprechend wie aktiv verwaltete Fonds. Zudem gilt das Geld, das in ETFs investiert wird, als Sondervermögen und wird bei Pleiten des Anbieters geschützt. Wie sieht ein ETF-Sparplan aus? Für wen ist er geeignet? Worauf muss geachtet werden? Die Antworten auf diese und weitere Fragen erläutert der ArbeitnehmerScout ausführlich.

Auch ans Testament denken bei der privaten Finanzplanung

Der Ratgeber widmet sich im letzten Kapitel dem Thema Familie. Bei den gesetzlichen Regelungen, die die Kinder, Ehepartner und Eltern betreffen, rückt ein weiterer Bereich in den Fokus: das Erbrecht. Denn es bestimmt, wer das Vermögen eines Verstorbenen erhält und auf welche Art und Weise dies geschehen soll. Wertpapiere, Schulden, Immobilen – also das gesamte Vermögen geht auf den oder die Erben über. Ohne privatrechtliche individuelle Regelungen gilt die gesetzliche Erbfolge.

Möchte der Erblasser zusätzlich neben der Familie auch einen Lebensgefährten, Stief- und Patenkinder oder Freunde als Erben festlegen, kann ein Testament sinnvoll sein. Dabei wird zwischen dem eigenhändigen und dem öffentlichen Testament unterschieden. Beide Formen haben ihre Vor- und Nachteile: Während das eigenhändig geschriebene Testament flexibler ist, ist das von einem Notar formulierte rechtssicher. Neben der Form des Testaments gibt es in punkto Erben und Vererben noch viele weitere Vorschriften und Regelungen, die unbedingt beachtet werden müssen.

Print und Online kombiniert – Zusatzangebote via QR-Codes

Der ArbeitnehmerScout für die private Finanzplanung verbindet für diesen Zweck ein Printmedium mit aktuellen Online-Informationen.  Weitere Informationen oder konkrete Angebote von gut bewerteten Finanzprodukten befinden sich in Form von weiterführenden QR-Codes im Buch: beispielsweise zu den Tests der unabhängigen Expertinnen und Experten unseres Partners Finanztip. Die QR-Codes können über mobile Endgeräte schnell und bequem eingescannt werden. So kann der aktuelle Stand der sich ständig ändernden Konditionen und Angeboten nachverfolgt werden. Die wichtigsten Informationen und die richtige Vorgehensweise stehen kompakt zusammengefasst am jeweiligen Kapitelanfang, wodurch die Leserinnen und Leser selbst entscheiden können, ob sie das Thema noch weiter vertiefen möchten.

PRODUKTEMPFEHLUNG VON DATEV
ArbeitnehmerScout

Lesen Sie in diesem Fachbuch, wie Selbständige, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sich selbständig um ihre Finanzen in Bezug auf Absicherung, Vorsorge und Familie kümmern können. Die Publikation stellt objektive Informationen gebündelt zur Verfügung.

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