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Elek­tro­ni­sche Rech­nun­gen an die öf­fent­liche Hand

Seit November 2018 müs­sen die ers­ten Bun­des­be­hör­den elek­tro­ni­sche Rech­nun­gen emp­fan­gen und wei­ter­ver­ar­bei­ten. Wie sieht der wei­te­re Zeit­plan aus und was be­deu­tet das für Sie als Unternehmer?

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Für alle übrigen Auftraggeber, sogenannte subzentrale Auftraggeber des Bundes gilt diese Pflicht ab November 2019. Unternehmen, die Aufträge von diesen öffentlichen Stellen erhalten, müssen diesen Auftraggebern offiziell zwar erst ab November 2020 elektronische Rechnungen ausstellen. Vermutlich werden aber einige Behörden, unabhängig von der gesetzlichen Verpflichtung, auch schon früher elektronische Rechnungen verlangen.

Elektronische Rechnungen an Bund und Länder

Zur Übermittlung Ihrer elektronischen Rechnung an die Bundesverwaltung müssen Sie die Zentrale Rechnungseingangsplattform des Bundes (ZRE) nutzen. Für die Bundesländer gilt dies allerdings nicht. Aufgrund des föderalen Prinzips können die Bundesländer selbst definieren, wie sie die EU-Richtlinie umsetzen. Neben der Diskussion über eine zentralen Annahmestelle wie der ZRE muss auch die Frage des akzeptierten Rechnungsformats geklärt werden, wie etwa das kürzlich veröffentlichte Format ZUGFeRD 2.0 und XRechnung.

Es geht auch einfacher: elektronische Rechnungen per DATEV SmartTransfer

Hier unterstützen Netzwerke wie TRAFFIQX, zu dem auch DATEV mit dem Online-Portal SmartTransfer gehört. Über das Netzwerk werden alle Rechnungsportale der öffentlichen Verwaltung erreichbar sein. Alle SmartTransfer-Anwender können als Teilnehmer des TRAFFIQX Netzwerks ihre elektronischen Rechnungen an die Bundesverwaltung übermitteln.

Auch andere staatliche Plattformen können über SmartTransfer angeschlossen werden, wie etwa Italien („Sistema di Interscambio“), darüber war hier schon zu lesen, oder Ungarn (NAV) sowie das europäische PEPPOL-Netzwerk zur Standardisierung öffentlicher Vergabeverfahren.

Austausch mit weiteren Geschäftspartnern

Neben der Bundesverwaltung sind übrigens auch alle anderen Geschäftspartner erreichbar, die sich im internationalen TRAFFIQX-Netzwerk registriert haben.

Sehen Sie in diesem Video, wie der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens per DATEV SmartTransfer mit seinen Kunden und Lieferanten zusammenarbeitet:

PRODUKTEMPFEHLUNG VON DATEV

DATEV SmartTransfer

Der Absender schickt die elek­tronische Rechnung über eine gesicherte Verbindung an das DATEV-­Rechen­zentrum. DATEV übernimmt anschließend den Weiterversand an den Geschäfts­­­partner, wobei dieser das für ihn passende Datei­format wählen kann.
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