Aus der DATEV-Welt

Wie Sie Stolper­fallen im Online-­Handel umgehen

Das Internet ist ein wichtiger Vertriebskanal. Mit umsatzsteuerlichen Besonderheiten bei internationalen Lieferungen und digitalen Dienstleistungen. Ein neuer Praxisratgeber zeigt, was Sie beachten müssen.

Teilen auf

LinkedIn Xing Whatsapp

Betreibt ein Unternehmen einen Online-Handel, muss es die besonderen Anforderungen im Rechnungswesen beachten. Dazu gehören die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD). Dabei hilft dieser Ratgeber. Er erläutert die umsatzsteuerlichen Besonderheiten, wie die Unterschiede zwischen Eigenhändler und Vermittler, die Versandhandelsregelung mit den Lieferschwellen oder die Kleinunternehmer-Regeln im In- und Ausland.

So wickeln Sie den Online-Handel regelkonform ab

Schon bei der Bestellung im Internet müssen die entscheidenden Daten des Kunden abgefragt werden, um die Aufträge getrennt nach B2B- und B2C-Geschäften einerseits und nach dem Ort der Besteuerung andererseits regelkonform abzuarbeiten. Falsch angewendete umsatzsteuerliche Regeln können gerade im Massengeschäft via Internet zu umfangreichen Berichtigungen, Doppelbesteuerungen, Ordnungswidrigkeiten und sogar Strafen im In- und Ausland führen.

Die Registrierungs- und Meldepflichten, etwa bei der Mini-One-Stop-Shop-Regelung (MOSS) werden ebenso erläutert wie die Problemfelder, die Sie am besten mit einem Steuerberater klären.

Fachbuch „Stolperfalle Online-Handel“

Umfang ca. 170 Seiten

Erscheinungstermin 11/2018

Print Art.-Nr. 35152

E-Book Art.-Nr. 19344